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fabbster – Produktion eingestellt

3D Drucker fabbster im montierten Zustand

Die Produktion des unter dem Namen fabbster vertriebenen 3D Druckers der Firma Sintermask GmbH wird eingestellt. Der fabbster galt immer als Exot unter den Low-End-Systemen mit FDM-Technologie. Das Besondere an ihm war die Materialzuführung und damit die Bindung an ein speziell gefertigtes Filament. Das Material selbst wurde über eine Art Zahnstangengetriebe zum Extruder gefördert und musste als Stäbchen mit der entsprechenden Form mit seitlicher Profilierung vorliegen. Damit hatte der fabbster zwar eine hohe Kundenbindung erzwungen, allerdings schränkte er deutlich die Möglichkeiten ein, anderes Material als das vom Hersteller angebotene zu drucken. Gerade im Bereich der Low-End-Systeme ist dies aber eine oft vom Kunden gewünschte Möglichkeit, die der fabbster damit ausgeschlossen hat. Der fabbster wurde zwar als Fertiggerät verkauft, musste aber vom Kunden zusammengebaut werden.

fabbster Filament

Das Filament gab es als ABS-Material in verschiedenen Farben. Damit hatte die Firma Sintermask eine hohe Kundenbindung bzw. des Baumaterials ABS erreicht, aber gerade die entsprechenden Einschränkungen, was die Materialvielfalt anging, hat den Kundenkreis begrenzt. Die sonst übliche Materialvielfalt bei Low-End-Druckern war damit nicht gegeben. Die Materilstäbchen mussen korrekt in das Magazin eingelegt werden, da sonst die Materialzuführung unterbrochen wird, wenn der nächste Materialstab nicht korrekt beim vorherigen eingehakt wird. Die Magazin größe limitiert die Größe der druckbaren Objekte, so dass nicht immer ein unterbrechungsfreier Druck gewährleistet ist.

Später gab es die Möglichkeit, den 3D Drucker fabbster auch mit einem Rundfilament-Extruder auszurüsten. Allerdings hat dies anscheinend nicht zu steigenden Absatzzahlen geführt.

Zum 30.06.2015 werden Produktion und Vertrieb dieses 3D Druckers eingestellt.

Alternativen zum fabbster

Sicherlich gibt es Alternativen zum fabbster. So deckt die große und hochwertige Produktpalette von MakerBot eine Vielzahl von Anforderungen ab. Und das offene System erlaubt es, verschiedenste Materialien als Rundfilament zu verarbeiten. Damit ist der Anwender nicht auf einen Lieferanten festgelegt und die Möglichkeit, jederzeit für neue Anforderungen auch neues Filament auszuwählen und zu drucken.

MakerBot als Alternative zum fabbster


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Martin Bläsl - Vertrieb 3D Drucker (Sales Manager 3D Drucker MakerBot)

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