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3D-Druck verkürzt die Bauzeit der Architekturmodelle um Monate

Im Verlauf eines typischen Projekts erstellt ein Architekturbüro zahllose Modelle mit zunehmender Detailgenauigkeit und Größe, um den Kunden die Entwürfe zu präsentieren. Und herkömmlich werden die Modelle von Hand erstellt – was eine Aufgabe, für zwei Mitarbeiter, zwei Monate lang, Karton-, Schaumstoff- und Plexiglaskomponenten schneiden, zusammenfügen und bearbeiten bedeutet.

Der Zeit- und Kostenaufwand der manuellen Fertigung dieser komplexen Elemente führt dazu, dass die Modelle unpräzise werden, kreatives Potenzial ungenutzt bleibt und häufig Modelle präsentiert werden, die die Verkaufsargumente des Entwurfs nur unzureichend wiedergeben.

Unser Stratasys 3D-Drucker hilft uns mit weniger mehr zu erreichen, und die Innovation im Unternehmen und in der Branche voranzutreiben.Piet Meijs, Rietveld Architects, NYC

3D-Drucker: Detailgenauigkeit, Präzision und Bürotauglichkeit

Wir waren besonders beeindruckt von der Fähigkeit des 3D-Druckers, äußerst detaillierte, präzise Modelle in kurzer Zeit zu fertigen, ohne dass wir anschließend das Büro reinigen mussten

Darüber hinaus reagieren Kunden äußerst positiv auf das Architekturmodell aus dem 3D Drucker, da die Modelle nun von einem einzigen Mitarbeiter in nur wenigen Stunden erstellt und abgeschlossen werden können. Und auch auf Bitten des Kunden hinsichtlich Änderungen während eines Projektes und deren eventueller optischer Auswirkungen kann nirgends flexibler, kostengünstiger und schneller reagiert werden als mit 3D Druck.

Mit unserem 3D-Drucker von Stratasys können wir sofort komplett neue Modelle erstellen. Und genau das fasziniert die Kunden immer wieder.
Architekturmodell

Einzigartiges Universitätsgebäude als 3D-Modell zum Leben erweckt

Ein überzeugendes Beispiel für die Leistung und Vielseitigkeit der Stratasys 3D Drucktechnologie ist ein Projekt für die INHOLLAND-Universität in den Niederlanden, mit der ein kleines Gebäude der Fakultät der angewandten Wissenschaften durch ein größeres ersetzt werden sollte.

Der neue Raum erforderte eine flexible Innenraumplanung, bei der die Identität der drei unterschiedlichen Funktionen des Gebäudes erhalten bleiben sollte. Der Entwurf umfasste einen schwebenden Hörsaal samt Atrium aus innovativen Verbundwerkstoffen mit Glaswänden, sowie eine offene Doppeltreppe und einen Studienbereich, in dem sich die Studenten aufhalten und zusammenarbeiten können.

Mit dem Objet Eden 3D-Drucker in Verbindung mit dem löslichen Stützmaterial wurde ein detailgetreues Modell, was eine präzise Vorstellung der komplexen funktionalen Anforderungen der Universität und der einzigartigen architektonischen Konzepte zum Leben erweckt.

Die begeisterte Reaktion der Universitätsleitung war förderlich für den äußerst kooperativen und zügigen Genehmigungsvorgang. Mit manuell gefertigten Modellen wäre es schlicht unmöglich gewesen, die Details derartiger Projekte aufzuzeigen.